Archiv 2015

Zitate aus dem Artikel "Alles unter einem Dach" vom 10.12.2015

"Zum Einwand Harrers bei Problemen mit der Finanzierbarkeit sah der Architekt trotz der Bündelung auf eine Maßnahme jederzeit die Möglichkeit, "abzuschneiden, sofern irgend ein unvorhergesehener Grund auftaucht." Werner Duschner (Bürgerliste) vertrat einen anderen Standpunkt: "Entweder wir können es uns leisten, oder wir können es uns nicht leisten." Harrer hakte nach und wollte von der Verwaltung wissen: "Bleiben andere Projekte auf der Strecke oder müssen wir Kredite aufnehmen?" Sollte Letzteres der Fall sein, gab er zu bedenken: "Da mache ich nicht mit. Ich will nichts auf Kosten nachfolgender Generationen hinterlassen." UWG/Pl-Fraktionssprecher Josef Schmucker sah "keinen Unterschied darin, ob wir Schulden oder Bauschulden hinterlassen". Uli Grötsch (SPD) bat darum, die Realisierung auf höchstens zwei Jahre auszudehnen. "Wir wissen, was es kostet, aber noch nicht, was es Ihnen kostet", beruhigte Urban die Markträte."

Anmerkung des Fraktionssprechers Stefan Harrer:

"Eine solide Finanzpolitik ohne neue Schulden war ein zentrales Wahlversprechen der CSU, welches wir selbstverständlich versuchen, zu halten. Ich empfehle übrigens jedem Bürger, im Moment und künftig darauf zu achten, was im zurückliegenden Wahlkampf von wem versprochen wurde und welche Aussagen nun getätigt bzw. welche Meinungen nun vertreten werden"

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aus Oberpfalznetz.de vom 10.12.2015 Netzcode: 4827559


Zitat aus dem Artikel "Neuer Webauftritt für die Gemeinde"

"Der weitere Breitbandausbau für Pfrentsch und die kleineren Weiler interessierte zum Ende des öffentlichen Teils Stefan Harrer. Kirzinger schlug "massive Beschwerden" zur Angebotsverbesserung des Anbieters vor. Dazu müssten die Bürger ins Boot geholt werden, um selbst Schreiben zu verfassen und an den Anbieter zu richten. Eine erneute Diskussion im Gremium sagte sie Anfang 2016 zu."

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aus Der Neue Tag 20.11.2015


Zitat aus dem Artikel "Jahresrechnung 2014"

"Die Jahresrechnung 2014 fasste Stefan Harrer als Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses im Marktrat zusammen. Verschiedene Maßnahmen seien geprüft worden und es gebe eine Zusammenfassung mit Anregungen für Einsparpotenziale. Kritik übte er zum immer noch ausstehenden Zuschuss des neuen Löschfahrzeug der Waidhauser Feuerwehr. Auch mit der Handhabe bei manchen Ausgabenstellen konnte Harrer sich nicht anfreunden. Er bat darum, jene Punkte mit erheblichen Über- oder Unterschreitungen sowie weitere Themen auf künftigen Sitzungen Punkt für Punkt abzuarbeiten. Kirzinger dankte für die "hervorragende Arbeit und die Hinweise: Genau das soll der Sinn sein." Dazu sagte sie eine Behandlung der zusammengestellten Punkte zu."

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aus Der Neue Tag 20.11.2015


Zitate aus dem Artikel "Schnelles Internet in Sicht"

"200 Haushalte bekommen ab Herbst 2016 Breitband-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 MBit/s (Megabit pro Sekunde)…. Erschlossen werden in erster Linie die Ortsteile Hagendorf, Reinhardsrieth, Reichenau und Grafenau sowie der Gewerbepark Waidhaus….Dadurch, dass der Markt das Verfahren zügig abgewickelt hat, rechnet die Telekom mit dem Abschluss der Maßnahmen bis Herbst 2016. Ein Zuschuss in Höhe von 80 Prozent, das sind 643 136 Euro, sind vonseiten der Regierung bereits genehmigt. Für den Markt verbleibt ein Eigenanteil von 160 784 Euro….In der Regel vergingen zwischen dem Vertragsabschluss und der Buchbarkeit der Anschlüsse etwa zwölf Monate."

Anmerkung der beiden Vorsitzenden Stefan Harrer und Thomas Kaiser:

Bei der Breitbandförderung in Waidhaus handelt es sich um Anträge der Jungen Union (JU) vom 14.04.2008 und 20.01.2014. Der Ausbau in Hagendorf, Reinhardsrieth, Reichenau, Grafenau und dem Gewerbepark kann nur der Anfang sein, der Rest wie zum Beispiel Ortsteil Pfrentsch muss zeitnah folgen.

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aus Der Neue Tag 02.10.2015


Zitat aus dem Artikel "Ausgezeichnete Helfer und Sponsoren"

"Thomas Kaiser kümmert sich in professioneller Weise um den Computerraum, spielt neue Software auf, betreut den Server der Schule und berät in allen Angelegenheiten im EDV-Bereich der Schule. Er setzte sich auch dafür ein, dass die Schule bei www.schulengel. de registriert wurde, einer Internetseite, die soziale Einrichtungen mit Spenden unterstützt. "Die Zeit ist da, danke zu sagen für diese wertvolle, ehrenamtliche Tätigkeit", unterstrich Drachsler."

Den Worten des Schuldirektors schließen sich CSU und JU Waidhaus an und sagen danke für die vielen Stunden, die du investierst und damit den Gemeindesäckel entlastest. Wir danken natürlich hiermit auch allen anderen geehrten Helfern und Sponsoren der Schule.

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aus Der Neue Tag 01.10.2015


Zitat aus dem Artikel "Nächster Coup der Gemeinde "

"Trotz einer von CSU-Fraktionsvorsitzendem Stefan Harrer eingeholten Kostenschätzung müssen Besucher der Freizeitanlage "Bäckeröd" auf einen kostenfreien Internetzugang noch warten."

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aus Oberpfalznetz.de vom 23.09.2015 Netzcode: 4737254


Die Waidhauser CSU gratuliert dem Brautpaar Susi und Stefan Lang ganz herzlich zur Vermählung

Am Samstag positionierte sich die CSU-Vorstandschaft, vertreten durch Gisela Grötsch, Thomas Kaiser und Stefan Harrer, neben anderen Waidhauser Vereinen vor der Kirche am Ulrichsberg, um dem Brautpaar die Glückwünsche des Ortsverbandes, in dem der Bräutigam selbst stv. Ortsvorsitzender ist, zu überbringen.

Auch auf diesem Weg wünschen wir dem Brautpaar eine glückliche, gemeinsame Zukunft!

Herzlichen Dank an Tobias Kirner für die wundervollen Fotos!

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19.09.2015


Zitat aus dem Artikel "Alleinstellung ausbauen" vom 19.09.2015 aus "Der neue Tag"

"...Das Gremium beschloss einen Gesamtkostenumfang von 150.000 €, drei Gegenstimmen kamen von der CSU-Fraktion ....Da Josef Schmucker (UWG/PL) und SPD-Fraktionssprecher Johannes Zeug sich für eine Erhöhung der Antragssumme auf 200.000 € aussprachen, trug Stefan Harrer (CSU) eine Erhöhung als einziger nicht mit. " Anmerkung des CSU Fraktionssprechers Stefan Harrer: Für den Lernort Biene war ursprünglich (auch im Haushaltsentwurf für 2015) eine Kostensumme von 75.000 € eingeplant. 150.000 € bedeuten also eine Verdoppelung. Gleiches gilt für den Vitalpark mit nun 200.000 € statt der ursprünglich veranschlagten 100.000 €.

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aus Oberpfalznetz.de vom 17.09.2015 Netzcode: 4729569


Politik im Gehen

Waidhaus: Zwischen CSU-Vorsitzendem Stefan Harrer und JU-Vorsitzendem Thomas Kaiser entstand die Idee, eine Nachtwanderung zu machen. Auf die Frage wohin, hatte 2. Vorsitzender Stefan Lang die passende Antwort "Zum Zäpferten auf Bruckhof für eine Kommune und eine hausgemachte Brotzeit".

Beim "Zäpferten" kehrten CSU und JU rund um die Vorsitzenden Harrer (2. v.r.) und Kaiser (2.v.l.) ein

So folgten am Freitagabend knapp zwanzig Personen dem Aufruf und machten sich auf dem Weg vom Treffpunkt, dem Netto-Parkplatz in Waidhaus, über den Pfreimdsteg, vorbei am "Ulrikers" und dem Heilinghaus bis nach Bruckhof, wo man sich in der Stube bei Familie Kleber, genannt "beim Zäpferten" hausgemachte Brotzeitteller und passend dazu eine Kommune schmecken ließ. Unter den Teilnehmern waren neben den bereits genannten Organisatoren auch die CSU-Marktratsriege mit Gabi Wolf, Ewald Zetzl und Stefan Harrer und auch ehemalige Räte wie Martina Hoch oder Karl Sattler mit ihren Angehörigen. Daher war es klar, dass sich auf den insgesamt ca. 14 Kilometern Fußweg auch über aktuelle politische Themen, wie die zunehmend überzogenen Haushaltsposten in Waidhaus, dem Marktplatz oder auch der Flüchtlingsproblematik ausgetauscht wurde. Wegen des Wunsches am Heimweg abzukürzen, bewiesen die Teilnehmer sogar Geländefähigkeit und Maria Sattler überzeugte mit perfekter Ortskenntnis. Bei der Rückkunft um kurz nach Mitternacht in Waidhaus waren sich alle einig, dies nächstes Jahr unbedingt wiederholen zu müssen.

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28.08.2015


Filetstücke gesichert

Zur Sonderaktion für die Vermarktung von Bauplätzen im Baugebiet "Im Kiesbeet" forderte die CSU-Fraktion eine Begrenzung auf eine bestimmte Anzahl von Plätzen. Fraktionssprecher Stefan Harrer teilte zwar die Meinung, dass etwas getan werden sollte, "um den Verkauf von Plätzen in diesem Baugebiet anzuregen - aber nicht in diesem Umfang". Zudem kritisierte er, dass es "bereits vor der öffentlichen Bekanntgabe auf wundersame Weise Reservierungen in diesem Baugebiet gab, weil sich einige anscheinend die Filetstücke sichern wollten". Mit Gabi Wolf lehnte er deshalb eine Zustimmung ab.

Eine deutliche Verbesserung erwartet sich der Marktrat für die Freizeitanlage "Bäckeröd". Den Zuschlag zur Erneuerung der Filteranlage für die Reinigung des Beckenwassers in den beheizten Wasserflächen erhielt die Firma Kempe aus Markkleeberg zum Angebotspreis von 216 642 Euro. Der Austausch soll im September über die Bühne gehen. (fjo)

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aus Oberpfalznetz.de vom 15.07.2015 Netzcode: 4655097


Entsiegeln und renaturieren

Waidhaus. (fjo) Völlig leer ist der "Alte Grenzübergang" seit rund zwei Wochen: Abgerissen sind nun auch Lkw-Abfertigungshalle und Holzbaracke. Platz also für Neues.

Im nächsten Jahr soll dort eine Maßnahme vom Baubeginn bis zur Fertigstellung realisiert werden. CSU-Vorsitzender und Marktrat Stefan Harrer hatte nun mit der Führungsspitze des Staatlichen Bauamts Amberg-Sulzbach und Bundestagsabgeordnetem Albert Rupprecht einen Ortstermin vereinbart, um Informationen aus erster Hand zu erhalten.

Als entscheidende Aufwertung für alle Grenzreisenden ist eine Rücknahme der Geschwindigkeitsbegrenzung von 40 auf 60 Stundenkilometer beabsichtigt. Möglich werde dies durch eine Verlegung der "Waidhauser Landstraße", wie Bauoberrat Gerhard Kederer erklärte: "Wir versuchen, rund sechs Meter vom Gebäude abzurücken, so weit es gerade noch geht. Denn die Grenzbrücke bleibt ein Fixpunkt."

Und noch eine zweite Sache ist im Zuge der Verbesserung geplant: Der von Bürgermeister Anton Schwarzmeier initiierte Radweg aus Waidhaus wird bis zur Grenzbrücke fortgeführt. Grünstreifen sollen Fahrbahn und Radweg trennen, wie dies schon auf der realisierten Teilstrecke der Fall ist. Kederer informierte über die Aufnahme der Maßnahme "in den Radwegeplan des vom bayerischen Staats aufgelegten Programms für Neubaustrecken entlang von Staatsstraßen".

Leitender Baudirektor Hannes Wasmuth und Bauoberrat Gerhard Kederer informierten MdB Albrecht Rupprecht (links), CSU-Vorsitzenden Stefan Harrer (rechts) und JU-Chef Thomas Kaiser (Mitte) über Maßnahmen am "Alten Grenzübergang". Bild: fjo

Die Abstufung der einstigen Bundesstraße B 14 zur Staatsstraße 2154 erfolgte bereits im Zuge des Autobahnbaus. "Es ist eine Maßnahme, die für die Marktgemeinde Waidhaus kostenfrei abläuft", sagte Harrer. Das Bauamt werde bei der Kommune aber wegen Übernahme des Winterdiensts anfragen, ergänzte Kederer. Noch fehlt ein Anschluss auf tschechischer Seite, wie leitender Baudirektor Henner Wasmuth auf Anfrage Rupprechts bestätigte.

Offen blieb im Gespräch, ob die Brücke für eine Aufnahme des Radwegs breit genug sei. "Wir werden jetzt einfach dort aufhören und erst wenn die Tschechen anschließen wollen, weiter prüfen." Zudem handle es sich bei der Grenzbrücke um ein gemeinsames Eigentum von Tschechien und Deutschland, weshalb nur gemeinsam eine Lösung möglich sei. Wie die Behördenvertreter weiter verlauten ließen, sei ein Rückbau der gesamten asphaltierten Fläche vorgesehen.

Ein Entsiegeln und Renaturieren hin zur Naturschutzfläche werde für Ausgleichsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Beste Voraussetzungen sah Wasmuth für eine "Anerkennungsfähigkeit auf das Ökokonto" gegeben: "Das ist uns schon wichtig, dann brauchen wir nichts neu kaufen oder erwerben."

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aus Der Neue Tag 01.06.2015


100 Prozent für Landrat Andreas Meier

Grafenwöhr. “Du hast genau das, was wir an Vertrauen in Dich gesteckt haben erfüllt”, begründete Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht seinen Vorschlag von Andreas Meier für das Amt des CSU-Kreisvorsitzenden. Die Delegierten sahen das offenbar genau so. Von 193 abgegebenen Stimmen entfielen 193 auf den Landrat aus Windischeschenbach.

Landrat Andreas Meier (vorne, Dritter von rechts) schaffte bei seiner zweiten Wahl zum CSU-Kreisvorsitzenden erneut ein 100-%-Ergebnis. Seine Stellvertreter sind (vorne, von rechts) Gerald Morgenstern, Albert Rupprecht, Albert Nickl und Petra Dettenhöfer (nicht im Bild).

Zuvor war Meier in seinem Rechenschaftsbericht auf seine Arbeit als CSU-Kreisvorsitzender und Landrat eingegangen. Bei den Kommunalwahlen habe man sich die Maxime gesetzt, keine unhaltbaren Versprechungen zu machen. Einige Dinge seien schon angepackt, manche schon umgesetzt und für andere seien die Weichen gestellt. Dabei kann er sich auf die gute Finanzlage des Landkreises verlassen."Wir haben in der Presse immer wieder erlebt, welche Grausamkeiten entstehen können, wenn das finanzielle Grundgerüst nicht stimmt", sagte Meier. Der Kreishaushalt 2015 sei mit Weitblick gestrickt und setze auf weiteren Schuldenabbau. Meier zitierte aus dem Prüfbericht des Haushaltsplanes. Die Aufsichtsbehörde lobt darin die anhaltend hohen Investitionen ohne Neuverschuldung als vorbildlich. Die Zinsbelastung sinke auf ein historisch niedriges Niveau.

"Ich glaube so ein Testat in einem Prüfbericht ist eine eins, wenn nicht eine eins mit Stern"

sagte Meier. Im Wahlkampf habe man versprochen die Bürgerfreundlichkeit des Landratsamtes weiterzuentwickeln. Dazu diene der Neubau des “Kobels” in der Kreisstadt neben dem Neuen Schloss. Zwar wolle man einen städtebaulichen Akzent setzen, “es wird aber nicht gebaut, weil sich irgendjemand ein Denkmal setzen will”, betonte der Landrat. Für die in den vergangenen Jahren stark gestiegene Mitarbeiterzahl sollen adäquate Arbeitsplätze geschaffen werden.

Mit der Technikerschule im Überbetrieblichen Bildungszentrum in Weiherhammer wolle der Landkreis verhindern, dass junge Leute an die Ballungszentren verloren gehen. Die 4,6 Millionen Euro für die Sanierung des Hallenbades in Eschenbach bezeichnete der Landrat als "Investition in den Nachwuchs, in Bildung und in den Breitensport im westlichen Landkreis."

Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht rechtfertige sein Nein zu weiteren Griechenlandhilfen. Er fürchtet eine dauerhafte Transferunion. "Wir werden kein starkes Europa haben, wenn wir Länder haben, die systematisch gegen Regeln verstoßen", sagte Rupprecht.

Die bisherigen Beisitzer bleiben in ihren Ämtern. Dabei lagen alle vier bei den Ergebnissen eng beisammen. Auf Albert Rupprecht und Albert Nickl entfielen je 85 Prozent der Stimmen, auf Petra Dettenhöfer 83 Prozent und auf Gerald Morgenstern 82 Prozent. Für Schatzmeister Josef Hammer votierten alle 194 Stimmberechtigten. Schriftführer bleiben Maria Färber und Hans Meißner. Die Kasse prüfen weiterhin Anton Eismann und Herbert Benkhardt.

Beisitzer

Stephan Oetzinger (Mantel), Edgar Knobloch (Grafenwöhr), Marianne Rauh (Theisseil), Rita Rosner (Floß), Andrea Lang (Pleystein), Dominik Baschnagel (Altenstadt/WN), Josef Beimler (Waldthurn), Christa Kick (Irchenrieth), Severin Hirmer (Weiherhammer), Hermann Ach (Moosbach), Ernst Lenk (Schirmitz), Susanne Reithmayer (Pressath), Dr. Gabriele Hagemann (Altenstadt/WN), Anita Stauber (Grafenwöhr), Josef Wittmann (Mantel), Johannes Püttner (Schlammersdorf), Erika Sauer und Stefan Harrer (Waidhaus).

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aus http://www.oberpfalzecho.de/2015/05/100-prozent-fuer-landrat-andreas-meier/ 23.05.2015


JU Waidhaus mit neuer Vorstandschaft

Die Junge Union Waidhaus hatte am 19.04. zur Jahreshauptversammlung geladen. Neben den Markträten Harrer und Zetzl war auch JU-Kreisgeschäftsführer Benedikt Grimm vertretend für den entschuldigten Kreisvorsitzenden Oetzinger anwesend.

Die Vorstandschaft lies das zurückliegende Jahr 2014 Revue passieren. Es wurden sehr viele Termine wahrgenommen, von der alljährlichen Christbaumaktion, der Beteiligung am Adventsmarkt, der Teilnahme an Terminen des Kreisverbandes bis hin zu Besuchen diverser Veranstaltungen im Ort.

Bild von links nach rechts:Kreisgeschäftsführer Benedikt Grimm, Marina Hirnet, Marktrat Ewald Zetzl, Gisela Grötsch, JU-Vorsitzender Thomas Kaiser, Nicole Hoch, CSU-und Fraktionsvorsitzender Stefan Harrer und stv. JU-Vorsitzender Stefan Lang

Auch politisch hat sich der Ortsverband um Vorsitzenden Thomas Kaiser mit einigen Anträgen eingebracht. So stammten die Anträge zur Breitbandförderung, zur Registrierung bei „schulengel.de“ und aktuell zum WLANHotspot in der Freizeitanlage aus der Feder der JU.

Nachdem Schriftführer Stefan Lang das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung verlesen hatte, übernahm Kassenprüfer Stefan Harrer den Kassenbericht stellvertretend für den entschuldigten Schatzmeister Rigobert Hösl und bescheinigte diesem eine einwandfreie Arbeit.

Unter der Leitung von Kreisgeschäftsführer Benedikt Grimm wurde die Vorstandschaft des Ortsverbandes turnusgemäß neu gewählt. Ortsvorsitzender bleibt Thomas Kaiser. Ihm zur Seite steht Stefan Lang als Stellvertreter. Das Amt der Schatzmeisterin übernimmt nun neu Nicole Hoch und den Schriftführerposten die bisherige stellvertretende Vorsitzende Gisela Grötsch. Die neuen Beisitzer sind Marina Hirnet, Maria Reichenberger-Hösl und Manuel Werner. Die Posten der Kassenprüfer haben Stefan Harrer und Ewald Zetzl inne. Als Delegierte an den Kreisversammlungen nehmen Lang, Hoch, Grötsch, Hirnet und Kraft Amtes Kaiser teil. Alle Funktionäre wurden einstimmig gewählt und waren mit der Wahl einverstanden.

Der Kreisgeschäftsführer Grimm bescheinigte dem Ortsverband Waidhaus sehr gute Arbeit, wobei vor Allem die politische Mitwirkung vor Ort herausragend sei. Nicht viele Ortsverbände bringen sich durch so viele Sachthemen in die Politik vor Ort ein.

Harrer überbrachte Grüße sowohl im Namen des CSU-Ortsverbandes als auch der Fraktion und dankte der JU für die gute Zusammenarbeit. Er dankte auch für die guten Anträge aus den Reihen der JU und sicherte seine Unterstützung auch weiterhin zu, denn "nur mit neuen, frischen Ideen ist eine Weiterentwicklung der Marktgemeinde möglich".

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19.04.2015


Auszug aus dem DnT-Bericht vom 17.04.2015

Hotspot in der "Bäckeröd

Eine Mehrheit gab es für die Prüfung der technischen Voraussetzungen, um im Bereich der Freizeitanlage "Bäckeröd" einen Hotspot zu installieren. Diesem Ansinnen lag ein ausführlich begründeter Antrag der Jungen Union zugrunde, der Kosten zwischen 300 und 500 Euro für die Einrichtung und von 40 bis 50 Euro pro Monat anführte. CSU-Fraktionsvorsitzender Stefan Harrer ergänzte mit verschiedenen Details…

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Grenzgeschichten und Politik

Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht kam auf Einladung von CSU-Vorsitzendem Stefan Harrer nach Waidhaus, um sich mit den Kommunalpolitikern vor Ort auszutauschen und um die aktuelle Ausstellung "Waidhauser Grenzgeschichten" zu besichtigen.

Vorsitzender Harrer (3.v.l.) konnte zum Besuch von MdB Rupprecht (5.v.l.) trotz des tobenden Orkans einige Interessierte begrüßen, darunter auch Marktrat Zetzl, die JU-Vorsitzenden Kaiser und Grötsch, und die ehemaligen Markträte Hoch und Baumgartl (v.l.n.r.)

Harrer selbst informierte über die aktuelle Ausstellung des heimatkundlichen Arbeitskreises mit Hilfe einer Zusammenfassung, die er dankbarer Weise von einem HAK-Mitglied zur Verfügung gestellt bekommen hat. Somit begab man sich auf eine Zeitreise von der Gegenwart in die Zeit vor der Grenzöffnung mit dem Hauptaugenmerk auf den 23.12.1989, dem Tag der Durchschneidung des Zaunes durch Genscher und Dienstbier. Mit Freude nahm Rupprecht zur Kenntnis, dass auch er auf einigen der ausgestellten Fotos zu erkennen ist.

Parallel zur Besichtigung nutzte man die Gelegenheit, sich zu aktueller Politik auszutauschen. Von der Griechenlandhilfe über notwendige Nachbesserungen hinsichtlich bürokratischem Aufwand beim Mindestlohn oder den Rücktritt Gauweilers gingen die Themen. Auch sprach Harrer die Notwendigkeit der Erhaltung des Zollamts in Waidhaus und die Ungerechtigkeit zwischen iSEK und Dorferneuerung an, da das eine Programm auch zu finanziell guten Zeiten weitergeführt werden kann und das andere Programm in einigen Ortsteilen wegen der Finanzstärke zum Erliegen kam. "Die Entwicklung ländlicher Regionen ist gerade das Thema, da ist es unverständlich, wenn ein Dorferneuerungsprogramm zum Stocken kommt", so Harrer. Zetzl sprach das Thema Breitbandversorgung über Kabel Deutschland im Ortsteil Pfrentsch oder auch mögliche Zuschüsse für einen Bürgersteig zwischen dem Netto-Markt und dem Zollamt an. Bezüglich all dieser Themen wurde seitens des Abgeordneten zugesichert, in Kontakt zu bleiben.

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31.03.2015


Für Schule shoppen

Junge Union will Waidhauser Bildungseinrichtung helfen

Die Junge Union möchte auf ihre Initiative zur Unterstützung der Schule hinweisen. Der Marktrat habe dem JU-Antrag zwar zugestimmt, die Bildungseinrichtung für das Portal www.schulengel.de zu registrieren. "Jedoch wurde eine weitere Bekanntgabe und Bewerbung seitens der Gemeinde abgelehnt, da einzelne Markträte der Meinung waren, dass man damit eine Konkurrenz zu örtlichen Betrieben generiere", teilte Vorsitzender Thomas Kaiser nun mit.

Hinter dem Portal steckten viele namhafte Unternehmen, die sich bereit erklärten, einen prozentualen Anteil des Einkaufswerts an eine gemeinnützige Einrichtung zu spenden. Deutschlandweit sind so an 7210 Einrichtungen bereits 1 831 568 Euro an Spenden geflossen. Die Aussage, dies verführe die Bevölkerung dazu, nicht mehr in Geschäften vor Ort, sondern vermehrt online einzukaufen, bezeichnen die JU-Vorsitzenden Kaiser und Gisela Grötsch als realitätsfern: "Wir wollen auch, dass Gewerbesteuer zahlende Betriebe vor Ort erhalten bleiben. Aber vieles Notwendige steht in Waidhaus eben nicht zur Verfügung, weshalb Bestellungen online oder in Katalogen zum Alltag gehören."

CSU-Fraktionsvorsitzender Stefan Harrer ergänzte: "Und dies ist eine Möglichkeit, dass von diesen Geldern ein Bruchteil in unsere Gemeinde zurückfließt." "Warum man einer Sache, die für zusätzliche Gelder für die Schule und dadurch auch für eine Entlastung des Gemeindesäckels sorgt, nicht die notwendige Unterstützung durch Werbung zukommen lassen will, ist mir ein Rätsel", fügte Kaiser an. Die ersten Spenden in Höhe von knapp 30 Euro seien bereits auf der Internetseite nachzulesen.

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aus Der Neue Tag 18.03.2015


Junge Leute an der CSU-Spitze

Waidhaus. (fjo) Geschlossenheit und Stärke demonstrierte die CSU Waidhaus in ihrer Jahreshauptversammlung. Als junger Mann an der Spitze führt Stefan Harrer die Parteimitglieder in die nächste Periode.

CSU-Vorsitzender Stefan Harrer (Dritter von links) hat eine schlagkräftige Führungsriege mit einigen neuen Mitgliedern. Der Chef der CSU-Kreistagsfraktion, Stephan Oetzinger (links), gratulierte den Gewählten. Bild: fjo

Einstimmig wählten die Teilnehmer die gesamte neue Führungsriege am Mittwochabend in der Versammlung im Café Linder. Vorsitzender Stefan Harrer wurde auch als neues Mitglied für den Kreisvorstand empfohlen. Der Ortsverband hat 42 Mitglieder, darunter 4 Frauen, nachdem Gisela Grötsch, Maria Reichenberger-Hösl und Ewald Zetzl neu hinzugekommen sind.

Harrer erinnerte in seinem "groben Überblick" an die Aktivitäten des Ortsverbands. Ihren ersten Kassenbericht legte Markträtin Gabi Wolf aus Hagendorf vor. Michael Eschenbecher bestätigte ordnungsgemäße Buchführung. Die Neuwahlen leitete Mantels Bürgermeister Stephan Oetzinger. Stefan Lang, Karl Sattler und Thomas Kaiser sind gleichberechtigte Stellvertreter des Vorsitzenden.

Schatzmeisterin bleibt Wolf, Martina Hoch macht als Schriftführerin weiter. Marktrat Ewald Zetzl, Hermann Hartung junior, Gisela Grötsch, Franz Planner, Maria Reichenberger-Hösl und Patrick Riedl sind Beisitzer. Johann Baumgartl und Max Meixensperger sind die neuen Kassenprüfer.

Als Delegierte schicken die Mitglieder Stefan Harrer, Thomas Kaiser und Stefan Lang zur Kreisversammlung. Ersatzdelegierte sind Karl Sattler, Gabi Wolf und Ewald Zetzl gewählt. In Thomas Kaiser sah die Versammlung den geeignetsten Mann für die Internetpräsentation.

Treue Mitglieder

45 Jahre sind Ludwig Puff, Hermann Brenner, Anton Brückner und Georg Neuber in der CSU. Für 40 Jahre Mitgliedschaft ehrten die Verantwortlichen Max Meixensperger. Applaus ernteten ebenso Johannes Wolf und Hermann Träger (20 Jahre) und Gabi Wolf (30 Jahre) . Den Gemeindehaushalt als "14. in Folge ohne Neuverschuldung" stellte Harrer in den Mittelpunkt seines Referats. Außerdem warb er für die Internetaktion "Schulengel". Außerdem kündigte er einen JU-Antrag an den Marktrat an, einen freien Internetzugang (Hotspot) in der Freizeitanlage "Bäckeröd" zu schaffen. "Es ist vorbildlich, wie es hier in Waidhaus läuft, und den Jungen eine Chance zum Mitgestalten gegeben wird", lobte Oetzinger. Der Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion berichtete außerdem noch über die Landkreispolitik. Unter anderem ging es um geplante Investitionen, darunter die Kreisstraße zwischen Miesbrunn und Hagendorf.

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aus Der Neue Tag 13.03.2015


Auszüge aus dem DnT-Bericht "Markanten Punkt aufwerten" zur Marktratssitzung vom 09.03.2015

Zitat:

"…Der Platz beim "Schusterkreuz" in Reichenau ist einer der markantesten Punkte des Waidhauser Ortsteils. Fehlt nur eine entsprechende Anlage. Das wird sich jedoch bald ändern.

Die CSU-Fraktion hat in der Marktratssitzung einen Antrag zur Erstellung einer Anlage beim "Schusterkreuz" in Reichenau vorgelegt. "Damit das Ganze auch optisch wieder gut aussieht", begründete Fraktionssprecher Stefan Harrer. Der Platz sei einer der markantesten Punkte des Dorfs. Biete dieser doch einen wunderbaren Panoramablick über das Dorf und einen Ausblick über den Oberpfälzer Wald bis hinein nach Böhmen.

Zudem liege die Stelle direkt am Wanderweg sowie am Fernradweg 13. Auch der frühere Kirchsteig nach Waidhaus führe vorbei, da dort die Abzweigung über das "Totenbrückerl" ist. Vermutlich sei dies auch der Grund, warum sich dort immer eine Ruhebank befand, die inzwischen verfallen ist. Jedoch erklärte sich Peter Stich, ein gebürtiger Reichenauer, bei seinem letzten Urlaub bereit, die Kosten für eine neue Ruhebank zu übernehmen, weshalb Quartiergeberin Gertrud Winkler über Harrer den Kontakt zur Gemeinde herstellte.

Diesen Sachverhalt hatte Bürgermeisterin Margit Kirzinger auch in der Versammlung der Interessengemeinschaft Reichenau im November erwähnt. Die Reichenauer regten an, den Platz bei dieser Gelegenheit gleich aufzuwerten, etwa mit Pflaster und Pflanzen. Ihren Antrag begründete die CSU damit, dass es "dieses Vorhaben aber bis jetzt noch nicht als Punkt auf die Tagesordnung einer Marktratssitzung geschafft hat".

Eine Verwirklichung sei mit überschaubaren Kosten verbunden und ein gutes Zeichen, dass es in kleinen Schritten auch in Reichenau vorwärts ginge. "Wir haben für eine Anlage nicht allzu viel Platz", erklärte die Bürgermeisterin, wie sich nach dem Ermitteln der Grenzsteine zeige. Sobald es das Wetter zulasse, sollte die Gestaltung im angeregten Umfang dennoch durch Bauhof-Mitarbeiter möglich sein. Das gesamte Gremium befürwortete den Antrag…."


Auszüge aus dem DnT-Bericht "Zum 14. Mal in Folge kein Kredit" zur Marktratssitzung vom 09.02.2015

Zitat:

"…Der Waidhauser Marktrat investiert viel Geld in die Zukunft der Gemeinde. Einmütig verabschiedete das Gremium am Montagabend den Haushalt mit einem Gesamtvolumen von fast sieben Millionen Euro…Ohne weitere Debatte genehmigte das Gremium die Haushaltssatzung mit 4,886 Millionen Euro im Verwaltungs- und 1,997 Millionen Euro im Vermögenshaushalt einstimmig. Die Steuersätze bleiben mit 300 von Hundert für beide Grundsteuern und 360 von Hundert für die Gewerbesteuer unangetastet. Investitionsprogramm und Finanzplan beinhalten folgende Beträge: 2,563 Millionen Euro 2016, 1,586 Millionen Euro 2017 und 806 809 Euro 2018. Kämmerer Karl Schmid informierte über das Zahlenwerk. "Es ist der 14. Haushalt in Folge ohne Kreditaufnahme." Jedoch verblieben der Kommune von den rund 3 Millionen Euro Steuereinnahmen nur etwa 1,2 Millionen Euro. Der Rest fließe in den Finanzausgleich, darunter fast 980 000 Euro an den Landkreis…Viele Themen aus dem eigenem Wahlkampf und aus eigenen Anträgen sah CSU-Fraktionssprecher Stefan Harrer im Etat. Als enorm wichtig beurteilte er den schuldenfreien Haushalt. Mit Blick auf die Stadt Weiden sei ersichtlich, "was dies wert ist". Da Gelder für die Feuerwehren dabei seien und für die "Bäckeröd" schloss Harrer: "Auszusetzen ist an diesem Haushalt nichts."

Die wichtigsten Eckdaten des Waidhauser Haushalts:

Als richtungsweisende Maßnahme nannte Bürgermeisterin Margit Kirzinger die Breitbandförderung in Höhe von 650 000 Euro. Für Hagendorf, Reinhardsrieth, Reichenau und dem Gewerbepark ist mit einer Fertigstellung voraussichtlich 2016 zu rechnen. Das weitere Vorgehen soll im Herbst abgestimmt werden. Zwei Dinge stehen in der Freizeitanlage "Bäckeröd" an, "um attraktiv zu bleiben". Die Erneuerung der Ultrafiltrationsanlage ist mit 235 000 Euro veranschlagt. Für die Erweiterung der Anlage um einen Vitalparkrechnet Kirzinger "mit 50, vielleicht sogar 60 Prozent Zuschuss". Mit dem auf 100 000 Euro veranschlagten Projekt unter dem Motto "Mach mit - bleib fit" sollen Besucher neue Möglichkeiten zu Bewegung und Spiel haben. Als zweites Leader-Projekt ist die Neugestaltung der Kreuzberganlage zum "Lernort Biene" mit 75 000 Euro vorgesehen. Für die Verschönerung des Waidhauser Eingangstorsrund um die Autobahnkirche sind 150 000 Euro vorgesehen, wobei auch die Nepomukanlage einbezogen werde. Mit drei Geschwindigkeitsmessanlagen für rund 6000 Euro erhofft sich die Gemeinde mehr Sicherheit für Fußgänger, andere Verkehrsteilnehmer und Anwohner. Für den Ausbau der Verbindung vom Gewerbepark zum Schäferhundeplatz stehen 60 000 Euro im Haushalt. Den Einstieg in die Quellsanierung ist den Markträten 25 000 Euro wert. Für Anschaffungen der Feuerwehren gibt es 27 000 Euro. Im städtebaulichen Entwicklungskonzept sind Fassadenprogramm (75 000 Euro), Planung für die Umgestaltung des Marktplatzes (10 000 Euro) und Leerstandsmanagement (35 000 Euro) enthalten. Für die Ortsteile stehen das Schulhaus Hagendorf (7000 Euro), die Klärgrube beim Schützenhaus Reichenau (2000 Euro), das Gutachten für den "Feilerstodl" (10 000 Euro), der Hammergraben in Pfrentsch (35 000 Euro) und der Bebauungsplan Pfrentsch (5000 Euro) im Haushalt. Das Schusterkreuz in Reichenau ist eingeplant, jedoch nicht als Maßnahme, da nicht mit so hohen Kosten gerechnet wird. Dem Antrag der CSU-Fraktion werde nachgekommen. Hier erwähnte Kirzinger eine Spende in Höhe von 150 Euro."

Anmerkung der Vorstandschaft hierzu:

Bei der Breitbandförderung handelt es sich um Anträge der JU vom 14.04.2008 und 20.01.2014

Bei der Erweiterung des Baugebiets Pfrentsch handelt es sich um einen gemeinsamen Antrag von CSU, JU, Dorfgemeinschaft Pfrentsch und den beiden Pfrentscher Markträten von der Pfrentscher Liste vom 29.01.2015

Bei der Verschönerung des Platzes am Schusterkreuz Reichenau handelt es sich um einen Antrag der CSU- Fraktion vom 01.02.2015

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aus Der Neue Tag 11.02.2015


Marktratssitzung vom 22.01.2015

"…Die Junge Union hatte die Registrierung von Kindertagesstätte (Kita) "St. Emmeram" und Grundschule im Fundraising-Portal beantragt. Während dies für die Kita wegen der kirchlichen Trägerschaft nicht möglich sei, gab die Bürgermeisterin vor dem Beschluss mit auf den Weg: "Da kann man nicht dagegen sein, aber wir sollten dafür nicht groß die Werbetrommel rühren". CSU-Fraktionssprecher Stefan Harrer erklärte die Verfahrensweise.

Vor einer "Empfehlung der Gemeinde für Online-Einkäufe" warnten Zeug und UWG-Fraktionssprecher Josef Schmucker: "Andere Unternehmen vor Ort zahlen dafür Gewerbesteuer." Keine Nachteile für Geschäfte in der Region sahen dagegen Gabi Wolf (CSU) und Monika Zeitler-Kals (SPD). Bei der Abstimmung schloss sich der Marktrat einmütig dem Vorschlag der Bürgermeisterin an."

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22.01.2015


Christbäume eingesammelt

Obwohl in vielen Gemeinden des Landkreises inzwischen für das Einsammeln von Christbäumen ein kleiner Obolus von einem oder zwei Euro pro Stück verlangt wird, entschloss sich die JU um Vorsitzenden Thomas Kaiser auch dieses Jahr wieder, die Bäume kostenlos einzusammeln.

An der Aktion beteiligt waren (v.l.n.r.) Stefan Lang, Manuel Werner, CSU-Vorsitzender Stefan Harrer, JU-Vorsitzender Thomas Kaiser, stv. JU-Vorsitzende Gisela Grötsch und nicht im Bild Sonja Harrer.

Allerdings wählte man eine inzwischen auch häufig verbreitete Variante mit Sammelplätzen, die ein schnelleres Einsammeln ermöglicht. Daher gelang es dieses Jahr, die Bäume mit Hilfe von drei Teams und drei Fahrzeuggespannen in fast drei Stunden von elf Sammelplätzen einzusammeln. Die Plätze wurden vorab mehrmals in Zeitung und Internet bekannt gegeben. Verteilt auf die drei Gespanne summierten sich aber dennoch weit über hundert Kilometer. Entsorgt werden konnten die Bäume am gemeindlichen Bauhof und am Sägewerk Wolf, wofür Kaiser auch noch einmal danken möchte.

Als Belohnung für die getane Arbeit lud der Vorsitzende die Helfer im Anschluss auf einen wärmenden Kaffee ein.

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17.01.2015


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