Aktuelle Meldungen:

Von der Show- auf die Parteibühne

Nicole Hoch mischte in den vergangenen Wochen eifrig in der Showtanzgruppe des Faschingsvereins als Tänzerin mit. Pünktlich zu Beginn der Fastenzeit betritt sie ein völlig neues Terrain.

Die junge Betriebswirtin hatte 2014 zum ersten Mal auf der CSU-Marktratsliste kandidiert. Nun steht sie im Ortsverband ganz vorne. Einstimmig wurde sie zur Nachfolgerin von Vorsitzendem Stefan Harrer gewählt. Dominik Zintl ist ihr neuer Stellvertreter, gleichberechtigt mit den beiden bisherigen Stellvertretern, Stefan Lang und Karl Sattler. Schriftführer bleibt Christian Wolf und Kassiererin Gabi Wolf. Als Beisitzer konnten Josef Kleber, Ewald Zetzl, Gisela Grötsch, Thomas Kaiser, Maria Reichenberger-Hösl, Manuel Werner, Johann Baumgartl, Martina Hoch und Hans-Peter Müller gewonnen werden. Max Meixensperger und Johann Lang stehen als Kassenprüfer zur Verfügung und Thomas Kaiser als Internetbeauftragter.

Marktrat Zetzl dankte der neuen Vorsitzenden im Namen der Marktratsfraktion mit lobenden Worten: "Du bist die beste Wahl, welche die CSU hätte treffen können", und überreichte einen Blumenstrauß. Für Harrer hatte Zetzl einen Gutschein für einen "schönen Abend" parat. Er dankte ihm für zwei Jahre als Beisitzer, zwei Jahre als stellvertretender Vorsitzender und acht Jahre als Vorsitzender. Zetzl gab außerdem einen Überblick über aktuelle Beschlüssen und den Haushalt. "Das alles zu machen ist, was im Entwurf drin ist", hielt er für unwahrscheinlich: "Da ist einfach zu viel drin." "Nicht ganz einverstanden" war er mit dem angedachten Museum und dem Einbau von zwei Toilettenanlagen mit den Planungen zum "Feilerstodl" im Ortsteil Reichenau.

Für die Trinkwasserversorgung forderte er nach einer Befahrung der Leitungen noch in diesem Jahr eine Sanierung. Durch den Beitritt von Josef Kleber, der bereits für die CSU im Marktrat sitzt, hat der Ortsverband 40 Mitglieder.

Harrer resümierte dann in seinem achten und letzten Bericht als Waidhauser die stolze Zahl von 117 Termine, welche durch ihn und seine Vertreter während des vergangenen Jahres wahrgenommen worden sind. Gastrednerin Maria Sponsel aus Weiden erzählte von ihrer Kinder- und Jugendzeit auf einem kleinen Bauernhof in der Gegend von Gößweinstein und Pottenstein.

Die Kandidatin für die Wahl zum Europaparlament begründete ihre Initiative in der CSU mit den Worten: "Wir in Bayern haben da noch Schätze, die es zu bewahren gilt." Die Europäische Union stehe für Frieden und Freiheit. Die Versöhnung mit dem Osten habe die Oberpfalz in die Mitte Europas gerückt: "Das ist inzwischen ein Erfolg geworden."

Als stellvertretende Kreisvorsitzende gratulierte Andrea Lang aus Pleystein der neuen Vorsitzenden: "Das ist ja ganz klasse, das so eine junge Frau nun vorne dran ist." Diese werde es "mit Sicherheit" wieder anders und besser machen. "Bitte gebt Nicole die Unterstützung, die sie braucht", appellierte Lang an die Mitglieder. Überhaupt beurteilte sie den neuen Vorstand als "junges und schlagkräftiges Team". Mit lobenden Worten überschüttete sie den nach Weiden verzogenen Harrer: "Man konnte sich immer super auf dich verlassen. Du warst überall präsent."

aus Onetz.de vom 08.03.2019


Christbaumaktion 2019

Unter der Leitung von Ewald Zetzl führten Mitglieder von CSU und JU Waidhaus erneut wieder kostenlos die Christbaumaktion durch, wobei 12 Sammelplätze angefahren wurden.

Zur Mannschaft, die dem Wetter trotzte, gehörten: Nicole Hoch, Dominik Hoch, Dominik Zintl, Manuel Werner, Christian Wolf, Stefan Lang und Ewald Zetzl. Ein herzliches Dankeschön im Namen der Ortsverbände!

12.01.2019


Zitate aus dem Artikel " Bauland mit viel Grün" vom 18.11.2018

Neuland betrat die Marktgemeinde Waidhaus mit der Auflage zur Anlage einer Streuobstwiese. Eine Anregung aus dem Marktrat zeigte sich als "goldwert"…. Im Marktrat stieß das Nachtragsangebot für die Ansaat der Wildblumenmischung jedoch auf erheblichen Widerstand - der Kosten wegen….Weil Georg Kleber (Pfrentscher Liste) mit einer Weitergabe des Auftrags an einen Drittunternehmer rechnete, unterbreitete er einen Vorschlag zu einer Direktvergabe. Dabei erhielt er von Ewald Zetzl und Stefan Harrer (beide CSU) sofort Unterstützung….Als auch Gabi Wolf (CSU) sich für das Einholen einer Zweitmeinung beim Maschinenring Neustadt aussprach, lenkten die Gegner ein. Ein einstimmiger Beschluss fand sich zudem, nachdem darin eine Vergabe an den günstigeren Anbieter einfloss. Nun zeigte sich, dass die Markträte einen "guten Riecher" hatten. Auf 1035 Euro lautete die Rechnung des Maschinenrings, während das Nachtragsangebot 3250,41 Euro auswies. Über den Preisunterschied von 2215 Euro informierte die Bürgermeisterin den Marktrat in der Novembersitzung…."

aus Onetz.de vom 18.11.2018


Zitate aus dem Artikel "Kaum Gegenwind für Sonnenstrom" vom 19.10.2018

Die Tagesordnung im Waidhauser Marktrat enthält einige wichtige Themen. Im Mittelpunkt steht aber dann Stefan Harrer, der sich mit einem üppigen Büfett verabschiedet….Ursprünglich aus dem Eslarner Ortsteil Bruckhof stammt Theaterregisseur und Pfarrgemeinderats-Sprecher Josef Kleber, der neues Fraktionsmitglieder der CSU ist….Als Fraktionssprecher stellte sich Ewald Zetzl vor, dem Kirzinger "eine gute Hand" für das neue Amt wünschte. Mehrere einstimmige Beschlüsse zur Neubesetzung verschiedener Ausschüsse folgten: Kleber übernimmt Harrers vakanten Posten im Hauptverwaltungsausschuss. In der Rechnungsprüfung hingegen rückt Gabi Wolf nach…

aus Onetz.de vom 19.10.2018


Zitate aus dem Artikel "Fraktionssprecher vorzeitig verabschiedet" vom 18.10.2018

Stefan Harrer verlässt den Waidhauser Marktrat. Eine Entscheidung, die alle Gremiumsmitglieder bedauern.... Eine gehörige Portion Wehmut schwang am Montagabend im Marktrat bei der Verabschiedung des ehemaligen Gremiumsmitglieds Stefan Harrer mit. 2014 hatte er sich wie Margit Kirzinger um den Chefsessel im Rathaus beworben... Seit 1. Mai 2014 gehörte Harrer dem Marktrat an, der gleich zum Beginn seiner kommunalpolitischen Tätigkeit auch sofort "ein Mehr an Verantwortung durch den zweimaligen Vorsitz" übernommen habe...

Ewald Zetzl bedauerte als sein Nachfolger im Amt des CSU-Fraktionssprecher "sehr, dass wir dich verlieren. Du warst eine tragende Säule und hast dein Amt wirklich ernst genommen. Denn ich musste dich sehr selten vertreten." Zetzl sagte weiter, dass Harrer die CSU in einer schwierigen Zeit übernommen habe, wo der CSU nur noch drei Sitze im Marktrat blieben: "Du bist mit einer Ruhe an die Sache gegangen und es war immer ein freundschaftliches, kollegiales Verhältnis mit uns. Herzlichen Dank im Namen der Fraktion."

aus Onetz.de vom 18.10.2018


Zitate aus dem Artikel "Nachrücker mach Theater" vom 25.09.2018

CSU-Marktrat und Fraktionschef Stefan Harrer ist zurückgetreten. Seither gibt es in Waidhaus nur eine Frage: Wer wird sein Nachfolger?...Drei Sitze gehören der CSU im Marktrat Waidhaus, die bislang (von rechts) Gabi Wolf, Ewald Zetzl und Stefan Harrer ausfüllten, der jedoch sein Mandat niederlegt....Bürgermeisterin Margit Kirzinger verkündete in der Marktratssitzung: Aufgrund der Stimmenverhältnisse ergehe unverzüglich an Theaterregisseur Josef Kleber eine Anfrage zur Übernahme des vakant gewordenen Sitzes. Während des öffentlichen Teils war der auserkorene Kandidat bereits unter den Zuhörern.

Mit Schreiben vom 31. Juli habe Harrer die Marktgemeinde über die Aufgabe seines Posten zum Ende dieser Sitzung in Kenntnis gesetzt. Kirzinger informierte in Auszügen über den Inhalt der Verzichtserklärung unter Hinweis auf gesundheitliche und persönliche Gründe. Der CSU-Fraktionsvorsitzende bedauere darin seine Entscheidung sehr; sehe sich aber nicht mehr in der Lage, dieses Ehrenamt ordentlich auszuüben. Die Bürgermeisterin bestätigte dem Scheidenden "eine wirklich gute Zusammenarbeit in der Sache, auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren". Gleichfalls habe Harrer stets eine "sehr gute Arbeit als Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses" gemacht. Vor der einstimmig angenommenen Niederlegung des Mandats erklärte der Betroffene: "Ich habe mich zu diesem Schritt schweren Herzens durchgerungen und bitte um Verständnis für meine Entscheidung."...

aus Onetz.de vom 25.09.2018


CSU auf Bittgang

Mitglieder und Freunde von CSU und JU Waidhaus treffen sich zur Wanderung mit ihren Kandidaten. Route führt vom Marktplatz aus über den uralten "Bittgangweg" nach Reichenau.

Auf der Strecke gab es allerhand interessante Stellen, wie die Gasverdichterstation, den US-Bunker, das Toten-Brückerl oder die Reichenauer Filialkiche. Über die Zollhäuser war es nicht mehr weit bis hin zum Schützenhaus, wo die Wirtsleute Annelie und Hans-Jürgen Spitzner mit deftigen Brotzeiten die Wanderer erwarteten.

Vorsitzender und Organisator Stefan Harrer begrüßte als Teilnehmer unter anderem Bezirkstagskandidatin Andrea Lang, Landtagskandidat Stephan Oetzinger, Marktrat Ewald Zetzl und den JU-Vorsitzenden Thomas Kaiser. Im gemütlichen Beisammensein wurden diverse Themen besprochen, wie beispielsweise der Ausbau des Mobilfunknetzes, der Ausbau der Staatsstraße 2154 zwischen Eslarn und Pfrentsch, eine Ortsumgehung Pfrentsch, der Feilerstodl oder das Feuerwehrhaus Reichenau.

aus Onetz.de vom 11.09.2018


CSU befürchtet Durststrecke

Geld verprassen sei nicht das Ding der CSU, sagt Fraktionssprecher Stefan Harrer. Bei der Jahresversammlung kritisiert er die Ausgaben für das Projekt "Bienen-Lehrpfad" und prophezeit eine finanzielle Durststrecke. Auch zum Thema Grundschule gibt es Neuigkeiten.

Zur Zukunft der Grundschule bat Maria Reichenberger-Hösl um nähere Informationen. Landtagsabgeordneter Stephan Oetzinger antwortete, er sei unverzüglich nach dem Zeitungsbericht in Kontakt mit Landtagsabgeordneter Petra Dettenhöfer getreten. Er habe von ihr bereits eine Zusage für ein Gespräch mit dem zuständigen Minister. Eine Prüfung sei zugesagt. Wie es ausgehe, könne aber noch nicht gesagt werden.

Martina Hoch erhält für ihre 25-jährige Mitgliedschaft im CSU-Ortsverband eine Auszeichnung von Stefan Harrer (links) und Stephan Oetzinger. Bild: fjo

Bei Verbundschulen bestehe die Möglichkeit einer Mitverwaltung. Eine Garantie für eine Lösung mit einem Schulleiter könne er nicht geben. Daraufhin gab Reichenberger-Hösl zu bedenken: "Was weg ist, bleibt weg." Sie hielt es für bedenklich, derartige Informationen aus der Zeitung zu erfahren. Die Eltern wüssten noch gar nichts. Dadurch keimten bei den Betroffenen plötzlich Befürchtungen auf, wie sich das auf Übertritte auswirke: "Das wird ein Chaos und kann mit drei Lehrkräften doch niemals funktionieren."

CSU-Fraktionssprecher Harrer sprach dann über die Unterschiede in der Politik der Fraktionen im Gemeinderat: "Es wird aktuell viel gemacht, weil die Finanzlage bestens ist." Das liege auch daran, dass unter Bürgermeister Anton Schwarzmeier der Gürtel enger geschnallt werden musste. Allein mit der unter ihm gebildeten Rücklage von 3,5 Millionen Euro habe sich jedoch bereits Einiges realisieren lassen.

Der Ausbau der Breitbandversorgung werde von der CSU-Fraktion voll mitgetragen. Es sei eine der zukunftsträchtigsten Entscheidungen. Als weiteres größeres Projekt nannte Harrer die Neugestaltung des Marktplatzes. Die Planungen seien relativ weit, aber in manchen Bereichen würden wohl gänzlich neue Entwürfe gebraucht.

Harrer kritisierte das Projekt "Bienen-Lehrpfad". Hier hätten die enormen Kosten die Vorstellungen der CSU weit überstiegen. Die Bedeutung des Themas sei zwar unbestritten, aber die Kosten hätten eher bei 30 000 bis 40 000 Euro liegen sollen als bei zwischenzeitlich weit über 200 000 Euro. Als Beispiel nannte Harrer die Ausführung des Pavillons als Sechseck. Im Marktrat heiße es immer: "Wenn wir etwas machen, dann lassen wir es krachen", wozu Harrer sagte: "Das ist nicht unser Ding." Die CSU-Fraktion befürchte bei den Finanzen eher eine baldige Durststrecke. Zumal durch entsprechende Beispiele in der Gegend dieses Risiko immer wieder vor Augen geführt würde.

Ehrungen:

Seit 25 Jahren sind Martina Hoch sowie Martin Bauriedl Mitglied des CSU-Ortsverbands; seit 40 Jahren Johann Lang.

aus Onetz.de vom 30.04.2018


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Am Dienstag nahm sich MdB Albert Rupprecht der verfahrenen Situation beim Autohof Mages an und hat jetzt die Vertreter von Binnenzollamt, Verag-Spedition, Marktgemeinde, Polizei und Autohändler zusammengeholt.

Für die CSU Waidhaus nahm Orts- und Fraktionsvorsitzender Stefan Harrer teil.Den vollständigen Zeitungsbericht gibt's hier:

Link zum ONetz-Artikel

11.04.2018


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Die KPV (Kommunalpolitische Vereinigung) unter Kreisvorsitzendem Anton Kappl besichtigte die Klärschlammtrocknungsanlage in Roßtränk. Aus Waidhaus war Marktrat Stefan Harrer dabei.

aus Onetz.de vom 10.04.2018


Zitate aus dem Artikel "CSU gegen Haushalt"

"..die CSU-Fraktion lehnte den Haushalt komplett ab. Sprecher Stefan Harrer: "Das ist ein spitzenmäßig zusammengestelltes Zahlenwerk, und im Großen und Ganzen sind wir einer Meinung. Es wird auch keine einzige Maßnahme bezweifelt. Wir haben nur ein Problem mit den Volumina. Es sind einfach Sachen drin, die nicht unbedingt notwendig wären." 10:3 ging der Beschluss über die Bühne. Dieselbe Mehrheit gab es für den Finanz- und Investitionsplan: Nur der Stellenplan ging einstimmig durch... Harrer erwähnte unter anderem die Verlegung der Bushaltestelle auf den Marktplatz, Details am Lernort Biene oder das Dach des geplanten Funktionsgebäudes auf dem Marktplatz. Deshalb sei seine Fraktion geschlossen der Meinung, diesen Haushalt im Gesamten abzulehnen. Er führte einen weiteren Grund an: "Wenn wieder so ein Einbruch wäre, wie es ihn schon einmal gab, dann sind 3 bis 4 Millionen Euro Rücklage erforderlich. Das ist nicht an den Haaren herbeigezogen, denn diese Zahlen stammen vom ehemaligen Geschäftsleiter...."

Da in dem Bericht nur eine etwas gekürzte Version unserer Stellungnahme zum Haushalt abgedruckt wurde, wollen wir hier eine Erklärung liefern. Hierzu Fraktionsvorsitzender Stefan Harrer: "Nach unserer Meinung und der Meinung einiger Fachleute ist im Falle von Waidhaus eine Rücklage zwischen 3-4 Millionen sinnvoll, um ca. 2-3 Jahre einigermaßen überbrücken zu können, im Falle dass wir einen Gewerbesteuereinbruch haben sollten wie wir in vor einigen Jahren schon einmal hatten. Damals mussten sogar Schulbusse gestrichen werden. Wir zweifeln nicht an Maßnahmen wie z.B. Marktplatzrenovierung oder dem Lernort Biene, sondern haben Probleme damit, wieviel Geld dafür ausgegeben werden soll. Vor allem da es für jedes Fraktionsmitglied einzelne unterschiedliche Gesichtspunkte gibt, die nicht sein hätten müssen. Die Verlegung der Bushaltestelle, ein Marktplatzgebäude mit begrüntem Dach oder ein sechseckiges Bienenhaus sind hier nur ein paar Beispiele. Ausdrücklich positiv sehen wir aber zum Beispiel notwendige Investitionen in Wasser, Infrastruktur oder die Breitbandförderung, die letztendlich ja auch auf Anträge der JU zurückzuführen ist."

aus Onetz.de vom 20.03.2018


Achtung! Die Führung ILS Weiden ist abgesagt

Die heutige Führung ILS-Weiden im Rahmen des politischen März musste leider krankheitsbedingt abgesagt werden.

28.02.2018


Weihnachtsbesuch der CSU-Delegation in Waidhaus

Herzlichen Dank an die Vertreterinnen und Vertreter der Behörden, die in Waidhaus ihren Dienst verrichten. Als Anerkennung und zur Kontaktpflege besuchen die Kreistagsfraktion um Vorsitzenden Stephan Oetzinger, zusammen mit MdB Albert Rupprecht, alljährlich kurz Weihnachten auch die Waidhauser Behörden. Aus Waidhaus selbst waren dabei Orts- und Fraktionsvorsitzender Stefan Harrer und JU-Vorsitzender Thomas Kaiser.

Beim Besuch der CSU-Delegation ziehen die Verantwortlichen der PIF-Dienststelle eine Bilanz ihrer Arbeit - und schildern ihre Nöte.

aus Onetz.de vom 22.12.2017


Vorankündigung - Weihnachtsmarkt 2017

Die CSU/ JU Waidhaus wird auch dieses Jahr wieder auf dem Waidhauser Weihnachtsmarkt am 03.12.2017 vertreten sein.

Es gibt bei uns folgende Sachen:

- Tee    
- Tee mit Rum    
- Selbstgemachte Kartoffellebkuchen  

Wir freuen uns auf euer Kommen :-)

26.11.2017


Zitate aus dem Artikel "Mehr Ruhe hineinbringen"

Kritische Punkte in der Jahresrechnung

Die Jahresrechnung 2016 stand nach dem Durchlaufen im Rechnungsprüfungsausschuss und den Stellungnahmen der Verwaltung zur abschließenden Feststellung an. Ausschussvorsitzender Stefan Harrer (CSU) beurteilte das Mammutwerk: "Keine Fehler, keine Beanstandungen und es ist auch nichts falsch gemacht worden." Einzig auf mögliche Einsparungen ging der Fraktionssprecher näher ein. Aufgefallen wären den Ausschussmitgliedern der Umgang mit nicht angemeldeten Hunden und bei der Ortskapelle Hagendorf falle der Stromverbrauch höher aus, als der Durchschnitt. Weiter kam der Anstieg von Überstunden bei den Mitarbeitern des Bauhofs im Jahr 2016 zur Sprache sowie die gehäuften Rohrbrüche im Ortsteil Frankenreuth. Der prüfende Ausschuss riet zudem zu einer Überprüfung der Stückzahlen und des Verteilungswegs bei den Tourismusprospekten"

aus Onetz.de vom 24.11.2017


Ehrenabend des CSU-Kreisverbandes

Am Freitag fand der Ehrenabend des CSU-Kreisverbandes Neustadt/WN statt. Aus der Kreisvorstandschaft verabschiedet wurde hierbei auch der Waidhauser Vorsitzende Stefan Harrer, wobei der Kreisvorsitzende Stephan Oetzinger ausdrücklich sein Rückkehrpotential erwähnte. Auch von unserer Seite ein Dank allen geehrten CSU-Freundinnen und Freunden für ihr Engagement!

aus Onetz.de vom 13.11.2017


Zitate aus dem Artikel "Mahnmal im Mittelpunkt"

"...Zu Wort gemeldet hätte sich auch das Landesamt für Denkmalpflege, das als besten Platz für das Kriegermahnmal den jetzigen Standort sieht. Weil aber die bisherigen Planungen auf eine andere Nutzung des Marktplatzes abzielten, könne ein anderer Standort in Frage kommen. Das Landesamt fand, dass sich das Mahnmal "ins Zentrum des Marktplatzes gehöre". Es sei also weiter in die Mitte zu rücken, etwa zwischen die beiden zu erhaltenden großen Bäume. Als zweite Alternati...ve sei nur die Sichtachse von Leonhard-Gollwitzer- und Hauptstraße als Standort genannt worden....Ewald Zetzl (CSU) bat darum, unbedingt einen ausreichend großen Platz für Feste und Veranstaltungen zu planen. Einen künftigen Standort des Kriegermahnmals zwischen den beiden Bäumen könne er deshalb nicht befürworten....Während CSU-Fraktionssprecher Stefan Harrer lediglich um Einbindung des Krieger- und Soldatenvereins bei der weiterer Planung bat, sagte seine Fraktionskollegin Gabi Wolf: "Zur Geltung käme das Mahnmal dort am Besten, wo wir es geplant hatten, aber wenn sie es nicht so haben wollen." ...Einstimmig beugte sich das Gremium schließlich Regierung sowie Landesamt und beauftragte den Stadtplaner zwei Vorschläge "unter Vorgabe der beiden Standorte" zu erarbeiten und vorzulegen."

aus Onetz.de vom 29.10.2017


Klartext mit Joachim Herrmann

In Weiden fand am 26.08.2017 eine Diskussionsveranstaltung aus der Reihe "Klartext" mit dem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann statt. Unter den rund 200 Gästen durfte auch der Waidhauser Vorsitzende Stefan Harrer dabei sein.

26.08.2017


Nachtwanderung 2017

25.08.2017


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Schnappschuss nach der Teilnahme am Festzug vom Heimatfest Moosbach

06.08.2017


Ein sehr gelungener Wahlkampauftakt zur Bundestagswahl

Bei einem Zoigl-Abend in Neuhaus sorgten erstklassige Reden von unserem MdB Albert Rupprecht und CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer für hervorragende Stimmung.

29.07.2017


Bezirksparteitag der CSU

Am Bezirksparteitag der CSU Oberpfalz am 08.07.2017 nahm auch der Waidhauser Vorsitzende Stefan Harrer als Delegierter teil. Mit 95 % der Stimmen wurde Albert Füracker als Bezirksvorsitzender wiedergewählt.

Einer der Stellvertreter ist unser Landrat Andreas Meier. Weiterer Besitzer sind im Übrigen Dr. Stephan Oetzinger, Andrea Lang, Erika Sauer und Georg Stahl. Hauptredner war neben Füracker der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer. Dieser machte dann auch mit der JU Oberpfalz und einigen anderen wie Stefan Harrer ein Foto.

01.07.2017


Die JU zu Besuch bei den Raunetbach-Alpakas

Die Junge Union Kreisverband Neustadt/WN um Kreisvorsitzenden Benedikt Grimm war am Freitag in Waidhaus zu einer Kreisausschusssitzung zu Gast, bei der auch der Kreistagsfraktionsvorsitzende Dr. Stephan Oetzinger zugegen war. Zuvor besichtigte der Kreisverband zusammen mit Mitgliedern des Ortsverbandes um Vorsitzenden Thomas Kaiser die Raunetbach-Alpakas und -Wollmühle der Familie Sommer in Reinhardsrieth. Organisiert hat die Besichtigung CSU-Vorsitzender Stefan Harrer, der mehrfach Birgit Sommer und Markus Sommer seinen Respekt zollte, da es so etwas nur drei Mal in ganz Deutschland gibt. Der JU-Kreisverband äußerte sich wie folgt: "Eine Marktlücke zu finden, ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem funktionierendem Unternehmen. Dann braucht es noch eine gehörige Portion Mut, um den feste...n Arbeitsplatz an den Nagel zu hängen und um große Anfangsinvestitionen zu tätigen. Und natürlich braucht es Leidenschaft für die neue Arbeit. Markus Sommer, der zusammen mit seiner Frau Birgit, die Raunetbach-Wollmühle im idyllischen Reinhardsrieth betreibt, hat all die Schritte par exellence bewältigt. Ihre Spinnerei ist eine von nur dreien in ganz Deutschland, die die hochwertige Wolle von Alpakas verarbeitet. Aber nicht nur das - auch aus den Haaren von Schafen, Hunden oder Katzen und anderen Tieren werden hochwertige Strickgarn gefertigt. Ein wirklich beispielhafter Betrieb für unseren Landkreis! Wir wünschen weiterhin viel unternehmerischen Erfolg und Freude bei der Arbeit. Ein herzliches Dankeschön für den Besichtigungstermin und die Erklärung der einzelnen Arbeitsschritte!

30.06.2017


Zitate aus dem Artikel " Breitband bereitet Probleme"

"…Verwaltung und Marktrat wollen den Breitbandausbau in der Gemeinde weiter vorantreiben. Allerdings stockt es an manchen Stellen. Zum weiteren Breitbandausbau ließ sich der Marktrat den so bezeichneten "Höfebonus" aus einem erneuten Sonderprogramm … beraten. …Gesamtsumme von 4,8 Millionen Euro, die zum Erreichen einer Vollversorgung des gesamten Gemeindegebiets im Bundesprogramm beantragt worden waren. Da jedoch unsicher sei, ob Waidhaus hier zum Zuge kommt, riet auch sie zu einer extra Antragstellung im neuen Programm, wobei die Geschäftsleiterin von einer Investitionssumme in Höhe von 1,1 Millionen Euro für die Einzelgehöfte und Anwesen ausging. "Was genau wir anmelden, können wir selbst bestimmen",… Am Ende der Sitzung kam das Thema erneut zur Sprache, als die Geschäftsleiterin über den Eingang der Fertigstellungsmitteilung für das erste Ausbaugebiet informierte. Markträtin Gabi Wolf (CSU) monierte daraufhin: "Das zugesagte Datenvolumen wird nicht erreicht." Auch seien die Baustellen noch nicht abgeschlossen. "Bürger, denen es ebenso ergeht, sollen sich sofort an die Telekom wenden", riet Fraktionsvorsitzender Stefan Harrer. Kirzinger informierte außerdem über eine schriftliche Zusage des Konzerns, der auf eigene Rechnung vom Autohof weg per Glasfaser das neue Baugebiet "Pfrentsch II" erschließen wolle. "Daraus kann auf eine weitere Erschließung von Pfrentsch gerechnet werden", hoffte die Rathauschefin. "Und was machen wir mit Pfrentsch, wenn es nicht so kommt?", wollte Ewald Zetzl (CSU) wissen. Die Marktverwaltung setzte hierzu als vage Antwort "auf weitere Programme in der Zukunft"…."

Anmerkung des CSU-Fraktionsvorsitzenden Stefan Harrer:

"Für die CSU-Fraktion hat der Breitbandausbau oberste Priorität und jede Möglichkeit, einen weiteren Schritt voranzukommen, muss genutzt werden"

aus Onetz.de vom 28.06.2017

Am Brunnen vor dem Nepomuk

Auch wenn es einige berechtigte Kritik aus Reihen der CSU an der Nepomukanlage bezüglich den Kosten, insbesondere bezüglich der geschwungenen Sitzbank, und an den mangelnden Parkplätzen gab, nahm die CSU-Fraktion, vertreten durch Vorsitzenden Stefan Harrer und Stellvertreter Ewald Zetzl dennoch an der Einweihung teil.

aus Onetz.de vom 12.06.2017


Zitate aus dem Artikel "Sonntags in die Waschanlage"

"...Zwei Themen prägen die Diskussion im Waidhauser Marktrat ganz besonders. Eine Entscheidung verschiebt das Gremium lieber in die Sitzung im September. Um die Übernahme der Unterhaltskosten für einen Anhänger bat die Feuerwehr Pfrentsch….CSU-Fraktionssprecher Stefan Harrer, sein Fraktionskollege Ewald Zetzl und Wolfgang Bauriedl (Pfrentscher Liste) beschworen die Verfechter einer Vertagung: "Für die Kommune geht es doch nur noch um eventuelle Reparaturkosten.… Die Abstimmung ging einstimmig zugunsten des Antragstellers aus. Für die geplante Auto-Waschanlage bei der Polizeiinspektion bat Betreiber Christian Zintl den Marktrat schriftlich um Erlaubnis für einen Betrieb an Sonn- und Feiertagen….Kirzinger plädierte dennoch für eine Vertagung, um sich "ein Bild machen zu können, ob damit eine Belastung für die Anlieger einhergeht und in welchem Umfang….Harrer verwies auf den "Unternehmermut und die Investition eines jungen Bürgers". Zudem seien von dieser Waschhalle keine großen Lärmemissionen zu befürchten….Als Zeug aus der Baugenehmigung die Erlaubnis explizit nur für Werktage von 8 bis 20 Uhr zitierte, erntete er harsche Kritik von Harrer und Schmucker..."

Anmerkung des CSU-Fraktionsvorsitzenden Stefan Harrer:

Feuerwehr und Unternehmer brauchen Hilfestellungen und keine bürokratischen oder sonstige Hürden.

aus Onetz.de vom 26.05.2017


Besuch des Katastrophenzentrum Neustadt in Neuhaus

Mitglieder und Freunde der CSU Waidhaus besichtigten am Samstag das Katastrophenschutzzentrum des Landkreises im Gewerbegebiet von Neuhaus. Klaus Lotter, der verantwortliche Sachbearbeiter am Landratsamt für den Brand- und Katastrophenschutz, zu dem der stv. CSU-Ortsvorsitzende Thomas Kaiser den Kontakt hergestellt hatte, führte die Teilnehmer durch das Gebäude, erklärte die Räumlichkeiten und den Aufgabenbereich.

Klaus Lotter (rechts) erklärte der Waidhauser CSU rund um Vorsitzenden Stefan Harrer (2.v.r.) das Katastrophenschutzzentrum.

Die Teilnehmer zeigten sich erleichtert, dass es nun für diesen so wichtigen Aufgabenbereich eigene Räumlichkeiten gibt, auf die im Katastrophenfalle zurückgegriffen werden könne. Auch was für den Notfall bereit liegt, beeindruckte. So stehen zum Beispiel Feldbetten, Matratzen, Decken, Kissen oder auch Geschirr parat.

Erläutert wurde auch der Parcours für die Ausbildung der Atemschutzträger der Feuerwehr. Positiv stimmte, dass es Planungen zur Anschaffungen eines eigenen Klein-LKWs gebe, der mit mehreren Atemschutzgeräten bestückt werden solle. Mit diesem könne nicht nur sichergestellt werden, dass im Landkreis auch bei einem Großbrand ausreichende Sauerstoffflaschen vorrätig sind, nein, es könnte auch ein Teil zu Ausbildungszwecken benutzt werden. Dadurch würde der aufwendige Transport der wehreigenen Flaschen entfallen, was zuletzt ja auch aus Reihen der Waidhauser Wehr bemängelt wurde.

Im Anschluss an die Führung hatte Organisator, Vorsitzender Stefan Harrer, noch einen Tisch beim Schoilmichl-Zoigl zur Stärkung reserviert.

13.05.2017


Die Waidhauser Teilnehmer an der Delegiertenversammlung mit Neuwahlen vom JU-Kreisverband Neustadt/WN

12.05.2017


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04.05.2017


Schulden unbedingt vermeiden

Jahreshauptversammlung der CSU Waidhaus

(fjo) Der CSU-Ortsverband wählte in der Jahreshauptversammlung im Café Lindner eine neue Führungsriege. Harrer freute sich über das einstimmige Votum, mit dem ihn die Mitglieder im Amt bestätigten. Gleiches galt für die Stellvertreter Thomas Kaiser, Stefan Lang und Karl Sattler sowie Kassiererin Gabi Wolf. Neuer Schriftführer ist Christian Wolf.

Als Beisitzer stellten sich Marktrat Ewald Zetzl, Nicole Hoch, Hermann Hartung, Gisela Grötsch, Maria Reichenberger-Hösl, Patrick Riedl, Martina Hoch, Hans-Peter Müller und Dominik Zintl zur Verfügung. Kassenprüfer bleiben Max Meixensperger und Hans Baumgartl. Auf Kreisebene wirken Harrer, Kaiser und Lang mit. Als Internetbeauftragten bestimmte die Versammlung ebenfalls Kaiser.

An der Spitze der CSU Waidhaus stehen nun neben Vorsitzendem Stefan Harrer (vorne, Mitte), nun Christian Wolf (rechts, daneben), Thomas Kaiser (links dahinter), Gabi Wolf (dahinter), Stefan Lang (Sechster von links) und Karl Sattler (Vierter von links).

Nachdem Nicole Hoch und Christian Wolf als Neuaufnahmen "beweisen, dass sie mit anpacken und zur Zukunft beitragen wollen", hat der Ortsverband nun 40 Mitglieder, freute sich Harrer. In seiner Jahresschau erwähnte er 212 Termine, von denen 174 wahrgenommen wurden.

Als Hauptunterschiede zu den anderen Fraktionen im Marktrat stellte der Sprecher den Umgang mit den Finanzen heraus. Harrer erinnerte an Zeiten, als jeder Cent wegen des Gewerbesteuereinbruchs umgedreht werden musste. "Ein Markt wie Waidhaus mit entsprechendem Haushaltsumfang braucht eine Rücklage von drei bis vier Millionen Euro. Damit lassen sich zwei bis drei Jahre überbrücken." In dieser Größenordnung sei damals die Übergabe von Bürgermeister Anton Schwarzmeier auch erfolgt. Nach aktuellen Schätzungen würden es Ende 2018 aber nur noch 1,5 Millionen Euro und damit die Hälfte sein. "Wir wollen nicht, dass es wieder soweit kommt, dass wir Schulden aufnehmen müssen." Allein für den aktuellen Haushalt sei mindestens eine Million Euro aus der Rücklage entnommen worden. Würde die Gewerbesteuer nicht so sprudeln, wäre noch mehr erforderlich gewesen. "Also: Momentan wird ein Minus gemacht", meinte Harrer.

Die Projekte "Vitalpark", "Lernort Biene" und die Neugestaltung des Marktplatzes seien zwar zu befürworten, "aber nicht mit derartigen finanziellen Ausmaßen und Überschreitungen gegenüber den zunächst geplanten Summen, da rebellieren wir natürlich". In Sachen Marktplatz stehe er einer Verlegung der Bushaltestelle dorthin sowie der geplanten Dachbegrünung des Neubaus skeptisch gegenüber. Stellung nahm Harrer auch zur Nepomukanlage bei der Autobahnkirche. "Da wurde die eine oder andere Ausgabe getätigt, die nicht notwendig war."

"Waidhaus ist ein besonderer Ort und weit über die Region hinaus bekannt", betonte Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht. "Umso wichtiger ist, dass wir hier eine CSU haben, die Waidhaus voranbringt. Da ist viel passiert, was die Handschrift der CSU ist." Jetzt in der Opposition merke man: "Verantwortung zu haben ist schöner. Aber nicht um der Macht Willen, sondern weil man überzeugen und gestalten will."

Da als sicher gilt, dass Stephan Oetzinger die Nachfolge von Petra Dettenhöfer im Landtag in Angriff nehmen will, nutzte der CSU-Kreistagsfraktionsvorsitzende die Versammlung als Möglichkeit, sich vorzustellen. Er umriss auch Kreisthemen und lobte den direkten Draht zur Waidhauser CSU, vor allem zu Harrer, mit dem er nach einigen Jahren Zusammenarbeit im JU- und CSU-Kreisverband befreundet sei.

aus Onetz.de vom 23.04.2017


Zitate aus dem Artikel "Erleuchtung für Kirchenumfeld"

"…Der geplante Standort stieß jedoch bei CSU-Fraktionssprecher Stefan Harrer auf Skepsis. "Ist die Lampe dann nicht relativ weit weg von der Treppe, da ja die bereits vorhandene oben auch nicht ausreicht?" Er bat deshalb um ein Versetzen "so weit wie möglich an die Treppe ran"…Zum neuen Vitalpark in der Freizeitanlage "Bäckeröd" beauftragte der Marktrat trotz der drei Gegenstimmen durch die CSU-Fraktion das Bauingenieurbüro Franz Rembold in Windpaißing mit den weiteren Leistungseinheiten bis hin zur Objektüberwachung. Die ablehnende Haltung seiner Fraktion begründete Harrer mit den generell zu hohen Ausgaben für dieses Projekt, woran eben auch das Honorar geknüpft sei…."

aus Onetz.de vom 11.04.2017


Zitate aus dem Artikel "Weg frei für Spielplatz-Experten"

"…Aus vier eingereichten Angeboten entschied sich die Mehrheit des Marktrats am Montag für ein Unternehmen aus Flensburg mit einem Betrag von knapp 220 000 Euro….stieß das Angebot bei der CSU-Fraktion auf Ablehnung…. Auch die gewünschten Metallschuhe für Holzteile seien berücksichtigt, antwortete sie auf Nachfrage des CSU-Fraktionssprechers Stefan Harrer….Da jedoch mit den Angeboten "keinerlei Minderung zur Kostenschätzung" einhergegangen sei, erntete die Abstimmung ein geschlossenes Veto der CSU….Der Bebauungsplan "Im Kiesbeet" durchlief trotz vieler Änderungsbeschlüsse jeweils einstimmig das Gremium, die Satzung wurde ebenfalls beschlossen. Gleiches galt für das Baugebiet "Pfrentsch II"…Außerdem bewilligte der Marktrat die Ausschreibung der stellenweise stark in Mitleidenschaft gezogenen Straßen in Reichenau, zumal es sich um eine geförderte Maßnahme handle, für die der Zuwendungsbescheid bereits vorliege. Zum Zuge kam das Ingenieurbüro König aus Weiden, das bereits die Vorarbeiten geleistet habe…"

Anmerkung der CSU-Fraktion:

Zu Beginn plante man mit Kosten von 100.000 €, gelandet ist man bei 220.000 €. Das können wir nicht gutheißen, nur weil man 60 % Zuschuss bekommt. Unterm Strich bleiben für Waidhaus selbst nämlich immer noch knapp 90.000 € zu zahlen

aus Onetz.de vom 15.03.2017


JU Waidhaus setzt auf altbewährte Mannschaft

Die Junge Union Waidhaus hatte am 05.03. zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen ins Haus am Eck geladen. Neben Fraktions- und CSU-Vorsitzendem Stefan Harrer war auch JU-Kreisvorsitzender Benedikt Grimm anwesend.

Die Vorstandschaft lies das zurückliegende Jahr 2016 Revue passieren. Es wurden sehr viele Termine wahrgenommen, von der alljährlichen Christbaumaktion, der Beteiligung am Adventsmarkt, der Teilnahme an Terminen des Kreisverbandes bis hin zu Besuchen diverser Veranstaltungen im Ort.

Nachdem Schriftführerin Gisela Grötsch das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung verlesen hatte, Schatzmeisterin Nicole Hoch über die Finanzen des Jahres. Kassenprüfer Harrer bescheinigte ihr auch im Namen von Ewald Zetzl eine einwandfreie Arbeit.

Unter der Leitung von Harrer und Kreisvorsitzenden Benedikt Grimm wurde die alte Vorstandschaft des Ortsverbandes einstimmig entlastet und ein neues Team turnusgemäß gewählt. Ortsvorsitzender bleibt weiterhin Thomas Kaiser. Ihm zur Seite steht Stefan Lang als Stellvertreter. Das Amt der Schatzmeisterin übernimmt Nicole Hoch und den Schriftführerposten Gisela Grötsch. Die Beisitzer sind Marina Hirnet und Manuel Werner. Die Posten der Kassenprüfer haben die Markträte Stefan Harrer und Ewald Zetzl inne. Als Delegierte an den Kreisversammlungen nehmen Lang, Hoch, Grötsch und kraft Amtes Vorsitzender Kaiser teil. Alle Funktionäre wurden einstimmig gewählt und waren mit der Wahl einverstanden.

Kreisvorsitzender Benedikt Grimm bat die Bundestagswahlen im September sehr ernst zu nehmen. Wohlstand und Frieden in Deutschland seien vor allem der unionsgeführten Bundesregierung seit dem Jahr 2005 zu verdanken. Die europäische Union stehe wegen der populistischen und nationalistischen Bewegungen in Deutschland und weiteren Ländern wie Frankreich vor einer Zerreißprobe. „Trotz ihrer inzwischen korrigierten Fehler in der Flüchtlingspolitik ist Angela Merkel die mächtigste Frau der Welt und hat das Zeug dazu, die EU vor dem Verfall zu bewahren. Wir sind gefordert und müssen auf jeden einzelnen unzufriedenen Bürger zugehen, um ihn von der Notwendigkeit christlich-demokratischer Politik und von unserem Direktkandidaten Albert Rupprecht zu überzeugen“, betonte Grimm.

CSU-Ortsvorsitzender Harrer richtete lobende Worte an die JU-Mannschaft und dankte für die äußerst gute Zusammenarbeit. Neben der erwähnten Teilnahme am Vereinsleben seien es vor allem auch die Anträge aus den Reihen der JU, die hervorzuheben sind. Vor allem junge Leute wissen, was ein zukunftsfähiger Ort braucht. Breitbandausbau, Schulengel und WLAN-Hotspot sind nur wenige Schlagwörter die in Waidhaus klar deren Handschrift trägt. Harrer dankte Kaiser zudem für die kostenlose ehrenamtliche Betreuung der IT an der Grundschule Waidhaus, die seines Erachtens aktuell viel zu wenig Anerkennung findet.

05.03.2017


Politischer Aschermittwoch in Passau

Ortsvorsitzender Stefan Harrer besuchte zusammen mit Mitgliedern des JU- und CSU-Kreisverbandes den politischen Aschermittwoch in Passau. Mit reservierten Plätzen im Sicherheitsbereich war man in direkter Nähe zu den Protagonisten. Die Redner neben Ministerpräsident Horst Seehofer waren dieses Mal Innenminister Joachim Herrmann, Verkehrsminister Alexander Dobrindt, Generalsekretär Andreas Scheuer und der Vorsitzende der Europafraktion Manfred Weber.

01.03.2017


Zitate aus dem Artikel " CSU stimmt gegen Haushalt"

"CSU stimmt gegen Haushalt… Der Waidhauser Haushaltsplan sieht 5,4 Millionen im Verwaltungs- und knapp 4 Millionen Euro im Vermögenshaushalt vor. Dazu meinte Kämmerer Karl Schmid: "Im Kernhaushalt machen wir keine Schulden und das bereits im 16. Jahr. Wir sind eine von nur fünf schuldenfreien Kommunen im gesamten Landkreis Neustadt/WN. Das ist nicht selbstverständlich…. 1 Million als Entnahme aus der allgemeinen Rücklage… von der CSU Fraktionssprecher Stefan Harrer, der die ablehnende Haltung seiner gesamten Fraktion "mit vermeidbaren Mehrkosten bei verschiedenen Projekten" begründete…."

aus Onetz.de vom 21.02.2017


Geburtstag von Hans Hartung

Eine Abordnung der CSU, bestehend aus Vorsitzendem Stefan Harrer, stv. Vorsitzendem Karl Sattler und ehem. Marktrat Hans Baumgartl überraschte Hans Hartung zum 80. Geburtstag mit einem Geschenkkorb. Viel Freude löste jedoch ein weiteres Mitbringsel aus, nämlich eine Ehrenurkunde anlässlich der 50-jährigen Mitgliedschaft von Hartung.

06.02.2017


Landkreis-CSU demonstriert Geschlossenheit

Einstimmig hat der Kreisvorstand, dem auch der Waidhauser Stefan Harrer angehört, Stephan Oetzinger als Bewerber für die Nachfolge der Landtagsabgeordneten Petra Dettenhöfer auf den Schild gehoben. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass der Manteler Bürgermeister Oetzinger der richtige Mann im Maximilianeum sein werde. Mit ihm als Bewerber geht die Landkreis-CSU nun in die gemeinsame Nominierungsversammlung mit dem CSU-Kreisverband Weiden.

25.01.2017


Zitate aus dem Artikel "Autos rasen wie Raketen"

"Waidhaus will mit eigenen Anstrengungen in Kürze vor allem Falschparker und Raser zur Kasse bitten. Der geeignete Partner ist für die Verantwortliche der noch relativ junge Zweckverband "Kommunale Verkehrssicherheit Oberpfalz"….Zumindest auf einen Versuch wollte es CSU-Fraktionssprecher Stefan Harrer ankommen lassen, zumal eine gewisse Unzufriedenheit mit dem Verkehr bestehe. "Jeder hat so seinen Punkt, der ihn aufregt."… "Das wird bestimmt abschrecken. Denn es ist schon wirklich ein Wahnsinn, wie da gerast wird. Manche fahren in die Orte hinein wie eine Rakete", meinte Ewald Zetzl (CSU)…."

aus Onetz.de vom 23.01.2017


Zitate aus dem Artikel " Diskussion um "Feilerstodl""

"Die beabsichtigte Beteiligung eines Architekturbüros zur Entwicklung eines Nutzungskonzepts für den "Feilerstodl" in Reichenau löste eine weitere Diskussion im Marktrat aus…. So schnell wollte Gabi Wolf (CSU) diesen Schritt nicht gehen. Sie riet dazu, erst einmal die Reichenauer zu fragen, "ob sie das überhaupt wollen, bevor wir noch mehr Geld zum Fenster hinauswerfen…. Ihr Fraktionssprecher Stefan Harrer stimmt dem zu. "Es ist schon ein Wahnsinn, wenn wir da ein Heidengeld hineinstecken, aber die Mehrheit der Bürger das gar nicht will." Laut einer Umfrage seien die Einwohner überwiegend für einen Abriss. Harrer erklärte sich aber "zum Mitgehen des in der Sitzung gefundenen Kompromisses" bereit."

aus Onetz.de vom 20.01.2017


Zitate aus dem Artikel "Viel Leben im Vitalpark"

"…Der rund eine Viertelmillion Euro teure Vitalpark in der Freizeitanlage "Bäckeröd" erntet jedoch auch Ablehnung….Alle Holzteile im gesamten Areal sollen in Robinienholz - ohne Metallständer (Pfostenschuhe) - ausgeführt werden. Darauf gebe es 15 Jahre Garantie und das sei kostengünstiger. Mit dieser Aussage stieß Pschorn bei Monika Zeitler-Kals (SPD), Gabi Wolf und Ewald Zetzl (beide CSU) auf Widerstand…."Daraus ergeben sich geschätzte Gesamtkosten von über 200 000 Euro", resümierte Kirzinger. Das schreckte die Bürgermeisterin aber nicht ab….Gegen das Konzept mitsamt einer Übernahme der Folgelasten durch die Kommune sprachen sich Gabi Wolf und Stefan Harrer (beide CSU) aus."

aus Onetz.de vom 18.01.2017


Christbaumaktion 2017

14.01.2017


Christbaumaktion 2017

Die Junge Union sammelt am Samstag, den 14.01.2017 erneut kostenlos die Christbäume im Gemeindegebiet ein. Wir bitten, die Bäume am Samstag bis spätestens 08.00 Uhr an folgenden Sammelplätzen bereitzulegen:

Pfrentsch zwischen Feuerwehrhaus und Schützenhaus Standort anzeigen
Pfrentsch Dorfplatz Standort anzeigen
Reichenau Turnerplatz Standort anzeigen
Reinhardsrieth Feuerwehrhaus bzw. Bushäuschen Standort anzeigen
Frankenreuth Bushäuschen Standort anzeigen
Frankenreuth Bauhof am Paul Standort anzeigen
Hagendorf altes Schulhaus Standort anzeigen
Waidhaus Marktplatz (hinterm Kriegerdenkmal) Standort anzeigen
Waidhaus Brunnen bei der Autobahnkirche Standort anzeigen
Waidhaus Grünflache Au - Abbiegung an der Bahn Standort anzeigen
Waidhaus Grünfläche Gänsbühl, Abbiegung Habichtstraße Standort anzeigen
Waidhaus Grünfläche Kiesbeet, gegenüber PIF Standort anzeigen

Da die JU keine Haftung durch herumfliegende Christbäume übernehmen kann, bitten wir, die Christbäume erst am Samstag morgens wie beschrieben bereitzulegen. Eine Abholung von Christbäumen außerhalb dieser Plätze erfolgt nicht. Treffpunkt für die Mitglieder der JU und Helfer ist am Samstag um 09:00 Uhr an der Einfahrt zum Bauhof in Frankenreuth.

30.12.2016


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